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Literatur
Sekundärliteratur
„Max Bruch in Sondershausen
(1867-1870)"
Musikwissenschaftliches Symposium
Herausgeber: Peter Larsen
erschienen im Verlag: Hainholz
HM 8 – 272 S. (geb., Leinen)
ISBN 3-932622-74-X
€ 76,50 (D)

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Bericht
über das musikwissenschaftliche Symposium am
14. und 15. Juni 2001 in Sondershausen anlässlich
des ersten Max Bruch Festes.
Im Auftrag der Max-Bruch-Gesellschaft Sondershausen
e.V.
Mit Beiträgen von Peter Larsen, Dietrich Kämper,
Uwe Baur, Claudia Valder-Knechtges, Christopher
Fifild, Robert Schmitt Scheubel und Andrea Marxen.
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„Persönlichkeiten in Sondershausen
Max Bruch (1838-1920)"
Herausgeber: Stadtverwaltung Sondershausen
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„Ich
stelle mich Ihnen vor als Hofcapellmeister von Sondershausen!
Respekt! – Viel Näheres mündlich –
In Coblenz wollte ich nicht bleiben, – in Hamburg
wollte das Comité mich nicht (Goldschmidt kommt
wahrscheinlich hin) – also nahm ich Sondershausen.
Treffliche Capelle, sehr viel Winterurlaub, (so dass
ich nach Paris Berlin und – Crefeld gehen kann)
1000 Thlr. Gehalt, hübsche Gegend, nur für
ein Jahr, reiche Bibliothek, sehr freundliche, liebenswürdige
Leute, viel Zeit zum Arbeiten – das sind manche
entschiedene Vortheile, aber ein Durchgangsposten
ist es doch wieder.“
Quelle: Max Bruch, Brief an
Laura und Rudolf von Beckerath vom 21. Mai 1867 |
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